HeidelbergerCement: Ein Trade mit 80 Prozent Eintrittswahrscheinlichkeit
Ausgabe vom 14.03.2019 von Stockstreet-Team
Heidelbergercement: Ein Trade mit 80 Prozent Eintrittswahrscheinlichkeit
Nur selten finden man perfekte Schulter-Kopf-Schulterformationen (SKS). Bei HeidelbergerCement hat sich jedoch ein fast perfekte ausgebildet:

Schön erkenn man die zwei Schultern (S) und den tiefer liegenden Kopf. Ebenfalls klar ist die Umsatzspitze in der linken Schulter zu erkennen, aber auch um den Kopfbereich sind Umsatzspitzen zu erkennen. Auch der Ausbruch über die Nackenlinie (rote Linie) fand unter hohem Umsatz statt (siehe schwarze Pfeile). Einziger kleiner Malus ist, dass die Nackenlinie aufgrund einer einzelnen langen roten Kerze nicht wirklich eindeutig ist. Aber hier sollte man nicht zu genau sein, vor allem weil die Kursentwicklung in den vergangenen Wochen genau die hier eingezeichnete Nackenline bestätigt. Trotzdem verringert diese einzelne Kerze die Eintrittswahrscheinlichkeit etwas. Aber es bleiben noch ca. 80 Prozent übrig.
Das gilt vor allem dann, wenn das Hoch, das vor dem Test der roten Nackenlinie von oben, ausgebildet wurde, überwunden wird. Kurz: wenn die Aktie die 65,60 Euro überwindet, kann man mit einem guten Chance-/Risiko-Verhältnis einsteigen. Der Stopp ergibt sich aus dem Wesen der SKS: Wenn die Nackenlinie noch einmal unterschritten wird, ist die SKS hinfällig. Deswegen bietet es sich geradezu an, den Stopp dicht unter die Nackenlinie zu platzieren. Ein Stopp muss sein, denn schließlich gehen auch bei einer 80 prozentigen Eintrittswahrscheinlichkeit 20 von 100 Trades nicht auf.
Viel Glück bei Ihren Trades
Ihr
Jochen Steffens